Nur 3 von 5 Arbeitstagen effizient
Diese Studie ist genau 10 Jahre alt. Was meint ihr - sind die Zahlen besser geworden?
Deutschlands größte Arbeitseffizienzstudie aus 2013 ermittelte:
Gemeinsam mit der AKAD-Hochschule in Leipzig, dem größten privaten Hochschulverband in Deutschland, hat Jürgen Kurz als Büro-Effizienz-Experte Deutschlands die größte Online-Befragung zur Arbeitseffizienz durchgeführt. Über 1.500 Büroangestellte, Selbstständige und Chefs haben sich beteiligt und das bestätigt, was wir längst vermutet haben: Gestiegene Kommunikationsanforderungen und Ineffizienzen in der Büroorganisation führen dazu, dass lediglich drei Tage pro Arbeitswoche für produktives Arbeiten übrig bleiben.
Die Studie zur Effizienz von Arbeitsorganisation und elektronischer Medien identifiziert Zeitfresser und ineffektive Strukturen im Büroalltag ermittelt, dass Ablenkungen wie Such- und Wartezeiten, unwichtige Anrufe oder Unterbrechungen durch Kollegen und Ineffizienzen wie unklare Absprachen, Datenverlust oder Schnittstellenprobleme aufsummiert zwei Tage in der Woche ergeben.
19 % der Arbeitszeit verbringt ein Mitarbeiter in Besprechungen. Je größer das Unternehmen, desto höher die Zahl. Dabei werden im Durchschnitt lediglich 60 % der besprochenen To-Dos umgesetzt. Dies bedeutet, dass 40 % der beschlossenen Aufgaben unerledigt bleiben – ein enormes Potenzial für Verbesserung.
peoplefone Germany

Felix Pflüger
Country Manager
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Großes Verbesserungspotenzial in der Büroorganisation
Aber die Studie zeigt auch, dass ein großes Verbesserungspotenzial in der Büroorganisation steckt. Knapp die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass sie allein durch einen aufgeräumten Arbeitsplatz um mehr als 20 Prozent effizienter arbeiten könnten.
Dokumente
AKAD Studie: Arbeitswelten im Wandel.
AKAD- Pressemitteilung zur Studie
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