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Angebot: Patent
Prinzip zur Stromeinprägung aufgeschirmte Kabel
Die Einprägung eines Stromes auf zu prüfende Kabel stellt in der Hochspannungstechnik immer ein großes Problem dar, insbesondere wenn es um lange Kabelstrecken geht. Ursächlich dafür ist die Einkoppelung der zum Prüfen benötigten Leistung unter Berücksichtigung der notwendigen Isolation gegen den Erregerkreis. Zudem ist es für DC Anwendungen sinnvoll auch mit DC-Strom zu prüfen, was mit aktuellen Methoden noch sehr aufwändig ist.
EIN-KNOTEN-QUADRATUR FÜR EXPLIZITE ISOGEOMETRISCHE ANALYSE IN DER STRUKTURDYNAMIK (0623)
Explizite Strukturdynamik-Codes, die zur Simulation von Crash, Metallumformung und Explosionen verwendet werden, erfordern optimierte Lösungsupdates, um hocheffiziente Berechnungen transienter Vorgänge zu erreichen. Dazu nutzen lineare Finite-Elemente-Codes Massenkonzentration, reduzierte Quadratur und Hourglass-Stabilisierung. Eine konkurrenzfähige Technologie höherer Ordnung – mit dem Potenzial, effizientere Simulationen zu liefern – konnte bislang jedoch nicht realisiert werden.
Situationsabhängige Selektion von Klassifikationsmodellen auf Basis Spiking Neural Networks (3622)
Neben dem Sicherheitsnachweis und dem Einsatz bei schlechtem Wetter ist der Energiebedarf für das Computing ein Hemmnis für die Einführung automatisierter Fahrzeuge in komplexeren Anwendungen.
NICHTISOLIERTES ON-BOARD-LADEGERÄT FÜR ELEKTRISCHE UND HYBRIDFAHRZEUGE (3122)
Aktuell werden On-Board-Ladegeräte weitgehend als zweistufige Topologie bestehend aus Active Frontend und einem galvanisch isolierten Gleichspannungswandler umgesetzt. Die zweite Stufe wird verwendet, um Fehlerströme zu vermeiden, welche den Fehlerstromschutzschalter (FI) auslösen würden. Dies hat den Nachteil, dass der Energiefluss zwei Mal leistungselektronisch gewandelt werden muss und dabei in beiden Stufen Verlustleistung auftritt.
Flüssigkristall Phasenschieber für steuerbare intelligente Antennentopologien (1524)
Der kommende 6G-Kommunikationsstandard bietet höhere Datenübertragungsraten, geringe Latenzzeiten und optimierte Energieeffizienz und könnte Anwendungen wie sicheres autonomes Fahren, Telemedizin und 3D-Holographie ermöglichen. Wegen erhöhter Pfadverluste und geringerer Umgebungsstreuung bei 6G-Frequenzen sind Signalübertragungen über lange Strecken und durch Hindernisse erschwert, was besonders bei sicheren Echtzeit-Übertragungen technische Herausforderungen schaffen kann.
Assistenzsystem zur Empfehlung von Energieeffizienzmaßnahmen an spanenden Werkzeugmaschinen (4722)
In ihrem Bestreben die Energieeffizienz ihres Produktionsequipments zu erhöhen, stoßen Unternehmen auf drei Umsetzungshürden: die fehlende Transparenz über Energieverbräuche, die Umsetzung wenig zielführender Maßnahmen aufgrund der hohen Maschinenkomplexität und die geringe Motivation von Werker:innen die Maßnahmen im Betrieb umzusetzen. Ein vom Equipment unabhängiges Assistenzsystem kann diese Hürden beseitigen. Das entwickelte Assistenzsystem analysiert mithilfe von Machine Learning-Algorithmen den von Sensoren gemessenen elektrischen Leistungsbedarf des Equipments in Echtzeit. Basierend darauf werden KPIs berechnet, deren Wert darüber entscheidet, ob eine passende Maßnahme vorgeschlagen wird. Werker:innen bedienen das Assistenzsystem über ein HMI. Dieses zeigt nicht nur die umzusetzenden Maßnahmen an, sondern incentiviert durch Gamification-Elemente auch die Umsetzung dieser. Entscheidend hierfür ist der Eco-Score, der die aktuelle Energieeffizienz des WZMBetriebs zusammenfasst.